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Wärmemanagement für LED Applikationen                                                (Info Link:   Härteprüfung nach Shore)

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Die rasante technologische Entwicklung der LED Technologie
   eröffnete viele neue Anwendungsgebiete.
   Dies führt zunehmend zu einer  Verdrängung der bisherigen
   Leuchtmittel. 
   LEDs eröffnen in einer Vielzahl von Anwendungsgebieten völlig
   neue  Möglichkeiten für intelligente und energieeffiziente Produkte.

  Die LED überzeugt nicht nur durch ihren geringen Energiebedarf
  und  ihre fast unbegrenzte Lebensdauer sondern auch durch die
   mannigfaltige  Einsatzmöglichkeit wegen ihrer superflachen
   Einbautiefe.

In Branchen wie Automobiltechnik, Luftfahrttechnologie, Showtechnik, industrielle Sensorik und
Architektur kommen immer mehr LEDs zum Einsatz. Insbesondere der Einsatz von
Hochleistungs-LEDs  erfreut sich in vielen Anwendungsbereichen  immer größerer Beliebtheit.

Die zunehmenden Innovationen in der LED Technik haben jedoch zur Folge, dass dem Thema
Wärmemanagement
ein immer größer werdender Stellenwert zukommt. Da die Leistung von LEDs in unmittelbarer
Abhängigkeit zur Temperatur steht, kann eine Steigerung der Effizienz bei gleich bleibender
Lebensdauer erst durch ein wirksames Wärmemanagement realisiert werden.

Die Firma Foxtronic GmbH bietet mit Ihren Partnern verschiedene Wärmemanagementlösungen für
LED Applikationen an, die den wachsenden Anforderungen hinsichtlich einer effizienten
Wärmeabführung gerecht werden. Neben silikon- und polyesterbasierten Wärmeleitfolien, sowie
GapFiller Materialien führen wir auch so genannte Phase Change Materialien im Programm.
Phase Change Materialien sind, wie der Name schon verrät, phasenwechselnde Materialien, die ein
Höchstmaß an thermischer Performance bieten und somit für den  Einsatz in LED Applikationen
bestens geeignet sind.

Die Besonderheit von Phase Change Materialien besteht in dem Wechsel von einem festen in einen
flüssigen Aggregatzustand ab einer bestimmten Temperatur. Der Übergang von fester in eine flüssige
Konsistenz ab einer Temperatur von ca. 55° Celsius ermöglicht es, die Kontaktflächen von Hitzequelle
und Wärmesenke optimal zu benetzen, Lufteinschlüsse aus der Oberflächenrauheit beider
Kontaktflächen zu verdrängen und somit eine hoch leistungsfähige Wärmeableitung zu realisieren.

Die Firma Foxtronic GmbH hält verschiedene Ausführungen von Phase Change Materialien bereit, die
abhängig von der jeweiligen Applikation bestmögliche Resultate in Bezug auf die Wärmeübertragung
gewährleisten.
Weitere Informationen zum Thema Thermal Management sowie den verfügbaren Materialien finden Sie
auf unserer Homepage.

Für Anfragen oder Beratung stehen wir telefonisch unter 04328-172629
oder per  email unter Info@foxtronic.de  jederzeit gerne zur Verfügung.


Härteprüfung nach Shore

Die Shore-Härte, entwickelt 1915 von dem US-Amerikaner Albert Shore,  ist ein Werkstoffkennwert für Elastomere
und Kunststoffe und in den  Normen DIN 53505 und DIN 7868 festgelegt. Das Kernstück des  Shore-Härte-Prüfers
besteht aus einem federbelasteten Stift aus  gehärtetem Stahl. Dessen Eindringtiefe in das zu prüfende Materials ist ein Maß für die Shore-Härte, die auf einer Skala von 0 Shore (2,5 mm  Eindringtiefe) bis
100 Shore (0 mm Eindringtiefe) gemessen wird. Eine  hohe Zahl bedeutet eine große Härte. Bei einem Shore-Härte -Prüfgerät ist eine Zusatzeinrichtung einsetzbar, welche die zu messende Probe mit  einer Kraft von 12,5 N bei Shore A beziehungsweise 50 N bei Shore D auf  den Messtisch andrückt. Ohne Andruckkraft lautet die Skala: Shore 00.

Bei der Bestimmung der Shore-Härte von Elastomeren spielt die  Temperatur eine höhere Rolle als bei der Härtebestimmung metallischer  Werkstoffe. Deshalb wird hier die Solltemperatur von +23 °C auf das
Temperaturintervall von ±2 K  beschränkt. Die Materialdicke sollte mindestens 6 mm betragen. Die  Härte des Gummis wird durch die Vernetzung (schwach vernetzt =  Weichgummi; stark vernetzt = Hartgummi) bestimmt.
Aber auch der Gehalt  an Füllstoffen ist für die Härte eines Gummiartikels ausschlaggebend.

(Quelle: Wikipedia)

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